Christophorus-Schule Düren

 
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Benefiz-Konzert in Langerwehe

 

Benefiz-Konzert zu Gunsten der Stephanus-Schule und der Christophorus-Schule

 

Am 09.06.2011 richtete die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Pier e.V. in der Kulturhalle in Langerwehe ein Konzert mit dem Heeresmusikcorps 300 aus Koblenz aus.

Dieser Konzertabend hatte für die Stephanus-Schule und für die Christophorus-Schule – beides Förderschulen mit dem Föderschwerpunkt geistige Entwicklung -  neben allen anderen Annehmlichkeiten, den schönen Effekt, dass die Schulen von ihm finanziell profitieren werden. Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Pier e. V. hatte das Konzert als ein Benefiz-Konzert zu Gunsten der beiden Schulen veranstaltet. Ein ganz herzliches „Danke schön!“ hierfür an die Schützenbruderschaft.

Auch allen anderen, die zu dem hervorragenden Gelingen dieses schönen und stimmungsvollen Abends beitragen haben, danken wir von ganzem Herzen!

Unter der Leitung von Oberstleutnant Robert Kuckertz zeigten die Musiker die Bandbreite ihres Könnens. Tango, Swing, Jazz und Märsche -  das Repertoire zeichnete sich durch seine Vielfalt aus. Spanisches, Japanisches, Argentinisches, Irländisches, Norwegisches und Deutsches mischte sich zu einem bunten musikalischen Strauß, so dass jeder Zuhörer auf seine Kosten kam.

Schon bei der „Golden Festival Overture“ von James Barnes  wurden die Zuhörer in den Bann der Musik gezogen. Dies setzte sich bei den „Frühlingskindern“ (H. L. Blankenburg), Melodien aus „Carmen“ (Georges Bizet), Jazzigem („Peace, please!“ Frode Thingnaes, Solist Herr Oberfeldwebel Florian Beste ), einem alpinen Pottpouri („Alpine Flower´s Party“ Itaru Sakai) und dem schmissigen „Péronne Marsch“ von H. F. Husadel fort.

Der zweite Teil des Konzertes lud zum mitschwingen und –wippen ein. Bei irischem Riverdance (John Higgins, Bill Whelan, Solist Herr Stabsfeldwebel Bodo Rünz) und Tango (A. Piazzolla, Solist Herr Hauptfeldwebel Stefan Hohn) juckte es bestimmt manchem Tänzer in den Beinen und  auch „Sousa!“ von J. Ph. Sousa hätte die Zuhörer im Freien in  Bewegung versetzt. Nach soviel Rhythmus wurde es dann bei „The breeze and I“ (Ernesto Lecuona, Solist Herr Hauptfeldwebel Christoph Weber) ruhiger und besinnlicher. Mit „The Mooche“ (Duke Ellington), “A Tribute to the Count Basie Orchestra”  (Count Basie) und “One o´clock Jump” (Mashima Shoji Yokouchi) gewann zum Schluss des Abends grooviger Jazz die Oberhand.

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war das Zusammenspiel des Heeresmusikcorps 300 mit der Bläservereinigung 1974 Merode e.V. unter der Leitung von Johannes Meures. Hier wurde die musikalische Beziehung beider Orchester zueinander deutlich.

Allen musikalischen Akteuren gilt unser herzlicher Dank für diesen sehr schönen Abend!